
Für Erstgebärende, die sich nicht nur informieren,
sondern wirklich vobereitet in ihre Geburt gehen wollen.
Der Geburtskompass hilft dir, dich so vorzubereiten, dass du unter der Geburt verstehst, was passiert und bewusst mitentscheiden kannst.

Das ist ein Satz, den viele Frauen so oder ähnlich in ihren Geburtsplan schreiben. Gleichzeitig wissen die wenigsten, was das im Kreißsaal konkret für sie selbst bedeutet.
➡️ Wann beginnt für dich eine Intervention?
➡️ Was passiert vorher?
➡️ Und was würdest du in dem Moment wirklich wollen?
Du hast gelesen, gehört und recherchiert. Du kennst Begriffe, Abläufe und Meinungen. Und trotzdem merkst du:
Alles klingt sinnvoll und widerspricht sich gleichzeitig. Eine Hebamme sagt: PDA ist völlig sinnvoll, wenn der Schmerz zu groß wird. Die nächste sagt: Bleib unbedingt ohne Schmerzmittel. Die eine Klinik wirbt mit interventionsarmer Geburt. Die andere betont Sicherheit an erster Stelle.


Geburt ist kein Ablauf, den man einmal versteht und dann abhaken kann. Es ist ein Raum voller Entscheidungen.
Zum Beispiel:
Die Wehen werden intensiver. Dir wird eine PDA angeboten.
Sagst du ja, weil du erschöpft bist? Oder wartest du noch, weil dir Bewegungsfreiheit wichtig ist? Fragst du nach Alternativen?
Strukturierte Geburtsvorbereitung mit klaren Entscheidungen.
Er ist ein strukturiertes Tool, mit dem du deine Entscheidungen vor, während und nach der Geburt vorbereitest.
Du gehst Schritt für Schritt durch die Situationen, die im Kreißsaal tatsächlich auftreten können. Du lernst, was medizinisch hinter jeder Maßnahme steckt, was du fragen kannst und was deine echten Optionen sind.
Du kannst dir, lange bevor du im Kreißsaal bist, eine klare innere Haltung erarbeiten:
Was ist mir hier wichtig?
Wo liegen meine Grenzen?
Was fühlt sich für mich stimmig an?
Viele Geburtsvorbereitungskurse bereiten dich darauf vor, was passieren kann.
Aber kaum jemand hilft dir dabei, für dich selbst zu klären, was DU in diesen Momenten willst.
Genau deshalb fühlen sich so viele Frauen unter der Geburt plötzlich fremdbestimmt.

Geburt ist nicht planbar, aber sie ist auch nicht egal.
Du kannst nicht zu 100% kontrollieren, wie deine Geburt verläuft. Aber du kannst beeinflussen, wie du in diese Situation hineingehst und das hat oft mehr Auswirkungen, als dir bewusst ist. Die Geburt ist nicht einfach nur „ein Tag“. Sie ist der Übergang in dein Leben als Mutter. Wie du diese Stunden erlebst, prägt häufig, wie du in dein Wochenbett startest. Ob du dich getragen fühlst oder eher verarbeiten musst. Ob du Vertrauen in deinen Körper hast oder zweifelst.
Genau das wirkt weiter: auf deinen Stillstart, auf deine ersten Wochen mit deinem Baby, auf dein Gefühl in dieser komplett neuen Rolle. Ein positives Geburtserlebnis kann dich durch diese erste Zeit tragen. Es gibt dir Stabilität, während sich körperlich und emotional alles verändert. Deshalb geht es hier nicht um Perfektion. Es geht darum, dass du vorbereitet bist, verstehst, was passiert und du dich in diesem Prozess nicht verlierst.
Für dich, wenn du...
spürst, dass du dich eigentlich vorbereiten willst, aber je mehr du liest, desto unklarer wird es.
Für dich, wenn du...
nicht einfach in die Geburt gehen willst und hoffst, dass im richtigen Moment schon jemand für dich entscheidet.
Für dich, wenn du...
dir wünschst, in entscheidenden Momenten nicht überrumpelt zu werden, sondern sagen zu können: „Ja, das passt für mich“ oder „Ich brauche einen Moment“
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„Ich habe schon einen Geburtsvorbereitungskurs."
Ein Geburtsvorbereitungskurs gibt dir einen Überblick über das, was unter der Geburt auf dich zukommt. Der Geburtskompass hilft dir, in den entscheidenden Momenten zu wissen, was du willst.
„Im Kreißsaal entscheidet doch sowieso das medizinische Team."
Zum Teil stimmt das und trotzdem wirst du immer wieder gefragt, etwas wird angekündigt oder vorgeschlagen. Selbst wenn du alles an das Team abgibst: Es macht einen Unterschied, ob du das bewusst (mit)entscheidest oder ob du einfach nicht weißt, dass du gefragt werden kannst.
„Ich will mich nicht zu sehr in die Geburt hineindenken."
Ich sag's dir ehrlich: Das klingt entspannt, führt aber nicht selten dazu, dass du dich nachher fragst, warum du bei bestimmten Dingen nicht gefragt wurdest und einfach mitgegangen bist. Vorbereitung bedeutet nicht Kontrolle, sondern Klarheit, die dir unter der Geburt Sicherheit gibt.
„Für ein PDF zu teuer."
Eine Geburt lässt sich nicht wiederholen, aber sie prägt, wie du in dein Elternsein startest. Der Geburtskompass gibt dir Orientierung für genau die Momente, in denen du sonst überfordert wärst und einfach mitgehst. Wenn du dadurch bewusster entscheidest und deine Geburt als stärkend erlebst, ist es kein Preis für eine PDF, sondern ein Investment in dein erstes Geburtserlebnis.
Für wen ist der Guide geeignet?
Der Geburtskompass ist für dich, wenn du dein erstes Kind erwartest und dich nicht nur informieren, sondern wirklich vorbereitet in deine Geburt gehen willst. Du willst verstehen, was im Kreißsaal auf dich zukommt und in entscheidenden Momenten bewusst mitentscheiden können. Auch wenn du schon geboren hast und diesmal klarer und selbstbestimmter durch deine Geburt gehen möchtest, wirst du hier Antworten finden, die dir bisher gefehlt haben.
Was macht den Geburtskompass einzigartig?
Der Geburtskompass zeigt dir nicht nur, was bei einer Geburt passieren kann, sondern bereitet dich konkret auf die Situationen vor, in denen Entscheidungen getroffen werden. Du arbeitest deine eigenen Wünsche strukturiert heraus und übersetzt sie in klare, umsetzbare Aussagen für den Kreißsaal. So gehst du nicht mit vagen Vorstellungen in die Geburt, sondern mit echter Orientierung.
Wie bekomme ich den Geburtskompass?
Nach dem Kauf erhältst du sofort Zugriff auf den Geburtskompass als PDF. Du kannst ihn direkt herunterladen und in deinem eigenen Tempo durcharbeiten, egal ob am Handy, Tablet oder Laptop. So kannst du jederzeit darauf zurückgreifen und dich Schritt für Schritt auf deine Geburt vorbereiten.
Die entscheidende Frage ist, wie du auf diese Stunden zurückblickst. Ob du sagst: „Ich war Teil der Entscheidungen." Oder ob du dich fragst, was da eigentlich passiert ist.
Der Geburtskompass gibt dir keine Kontrolle über den Verlauf, aber er gibt dir vorher die Klarheit, die im entscheidenden Moment den Unterschied macht.
*Einführungspreis gilt nur für kurze Zeit.
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Hi, ich bin Elena.
Ich habe molekulare und medizinische Biologie studiert und zum Thema Prostatakrebs promoviert. Ich bin es also gewohnt, komplexe Themen zu durchdringen, kritisch zu hinterfragen und verständlich aufzubereiten.
In meiner eigenen Schwangerschaft habe ich schnell gemerkt: Es gibt unglaublich viele Informationen rund um Geburt, aber sie sind überall verteilt und helfen dir kaum dabei, dich konkret auf die Situationen im Kreißsaal vorzubereiten.
👉 Genau aus diesem Grund habe ich den Geburtskompass entwickelt.
Er hilft dir, deine Wünsche nicht nur zu kennen, sondern sie so zu verstehen und zu formulieren, dass du im entscheidenden Moment nicht überfordert bist, sondern bewusst mitgehen kannst.

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